Ausfahrt zum Köterberg

eine gelungene Tour mit schönem Abschluss

Als Monika und ich uns im Dezember 2014 bereit erklärten, eine geführte Tour als Ausrichter zu organisieren, war uns nicht klar, was damit verbunden ist. Unsere Motivation, eine Tour zu organisieren, lag darin begründet, dass wir in der Vergangenheit immer wieder angebotene Termine absagen mussten und wir auch „neugierig“ waren, wer denn sich den nun hinter den Namen „Jörg“, „Henning“, „Andreas“, „Martin“, „Steffi“, „Simone“ u.v.a. verbirgt.

Wir hatten uns für den 09. Mai 2015 angemeldet, weil es für uns der beste Termin war.

Das Ziel hatten wir schnell ausgemacht, da wir selber gerne und oft im Weserbergland unterwegs sind. Da zum Zeitpunkt der Planung  nicht feststand, wie viele „Mopedfahrer“ mit oder ohne Begleitung teilnehmen würden, aktivierten wir aus unserer Gemeinde Leinetal noch einen Bruder, der als zweiter „Kundiger“ am Ende der Gruppe fahren sollte.

Je näher der Termin heranrückte, um so öfter und intensiver schauten wir uns die Wetterberichte an. In der Woche vor dem besagten Samstag war das Wetter sehr wechselhaft. Trotz allem waren wir voller Zuversicht und Gottvertrauen, dass diese Ausfahrt statt finden würde.

Am Samstag fanden sich auf dem Kirchengrundstück dann Henning, Andreas, Martin und Steffi (die in Sarstedt im Regen losgefahren waren), Norbert und Rolf ein. In Gronau regnete es nicht. Wir fuhren los. Die Strecke führte uns u.a. über Eime, Marienhagen, den Iht, Eschershausen, Holzminden, Strahle zum Köterberg. Dort verweilten wir bei einer Tasse kaffee und nach einer kurzen Pause fuhren wir über Bodenwerder, den Iht wieder zurück nach Gronau zu uns nach Hause. Wir legten ca. 150 km zurück und waren etwa 2 ½ Stunden unterwegs – zwar wolkig aber ohne Regen.

Während dieser Zeit bereitete Monika mit unserem Nachbarn einen „kleinen Imbiß“ vor (sicherheitshalber hatten Monika und ich am Freitag ein Zelt aufgebaut, um vor „unvorhersehbaren Regentropfen“ geschützt zu sein). 

Bei unserer Ankunft konnten wir sofort die ersten Bratwürste und Steaks essen, das kam bei allen Beteiligten gut an!

Bei alkoholfreiem Bier, Softgetränken und Kaffee waren wir noch eine Weile in freudigem Gespräch zusammen.

Aus Sicht von Monika und mir war es eine gelungene Tour mit einem schönen Abschluss.